4/2026 Ihren letzten beruflichen Einsatz hatte Cornelia Buchheister dann an einer Lister Schule. Mit der Pensionierung ihres Mannes 1991 stieg sie aus dem Schuldienst aus. Nun stand das gemeinsame Reisen im Mittelpunkt – wieder mit internationalem Hintergrund. „1991 waren wir für etliche Wochen in Nepal. Unser jüngerer Sohn hat dort in einem Entwicklungsteam gearbeitet. Ein Jahr später ging es mit einer internationalen Gruppe nach St. Petersburg, zum Einsatz in einem Kinderkrankenhaus. Ein Kontakt aus der damaligen Zeit besteht heute noch“, berichtet die Seniorin. Gern war das Paar mit dem VW Bulli auch in skandinavischen Gefilden auf Urlaubstour. „Nach den vielen Stationen und Erlebnissen konnten wir gut von unserem Haus in Buchholz Abschied nehmen und ganz selbstbestimmt Neues beginnen. Denn nicht nur unser Lebensrhythmus blieb. Auch unsere Möbel fanden im Kastanienhof ein neues Zuhause.“ Ihr Appartement präsentierte das Paar gern Interessenten bei unzähligen Tagen der offenen Tür und individuellen Besichtigungsterminen und berichtete authentisch über die vielen Möglichkeiten und Angebote im Wohnpark. 2010 und 2013 bekam ihr Leben noch mehr Öffentlichkeit. Beide wirkten bei einer großen Foto- und Porträt-Aktion und auch beim ersten Wohnparkfilm mit, der zum Teil in ihrer Wohnung gedreht wurde. Zudem waren sie in zahlreichen Pressebeiträgen und im ersten Internet-Auftritt Gesichter der Residenz. Und bei Abenden der BegegEinblicke Privat 9 i Interview! Ich habe mit Frau Buchheister ein Video-Interview über Ihren Weg in den Kastanienhof geführt, welches in der Zukunft noch veröffentlicht wird.
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