Heimat Hannover, weite Welt …
Bewohner
Einblicke
So individuell die Entscheidung für den Kastanienhof ist, so individuell ist auch das Leben im neuen Zuhause. Immer wieder ist von Bewohnerinnen und Bewohnern einige Zeit nach dem Einzug zu hören: „Hätte ich gewusst, wie selbstbestimmt ich hier leben kann, welche Freundlichkeit mir hier begegnet, wie gut Entlastung im Alltag tut und wie belebend Begegnungen sein können – ich hätte diesen Schritt schon eher getan.“
Die Geschichten unserer Bewohner*innen
Interview mit Frau Richter
Seit 22 Jahren im Kastanienhof
Unsere 93 jährige Bewohnerin Renate Richter, die bereits seit über 20 Jahren bei uns lebt, hat uns ein Interview gegeben und ihr Leben im Wohnpark Kastanienhof für Interessent*innen wiedergegeben.
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Bewohnerstimmen
Margret Algermissen
Renate Richter










Antje Langer
Beständigkeit und Wandel
Auch wenn beide Begriffe Gegensätzliches umreißen, so gehören sie doch zu Antje Langers Geschichte. Im November 2017 hat die agile Seniorin mit ihrem Mann ein neues Zuhause im Wohnpark Kastanienhof bezogen. Seitdem hat vieles in ihrem Leben Bestand. Doch etwas hat sich auch gewandelt.
„Warum haben Sie sich für den Kastanienhof entschieden?“ Auf die Frage gleich zu Beginn unseres Gesprächs kam eine klare, knappe Antwort: „Hier hat einfach alles gepasst.“ Das hatte sie mit ihrem Mann vorab genau unter die Lupe genommen. „Durch meinen ehrenamtlichen Einsatz im Eilenriedestift wusste ich: Da ziehen wir nicht hin. Auch andere Mitbewerber, die wir besichtigt hatten, entsprachen nicht unseren Vorstellungen. Und die waren klar umrissen – nicht nur was die Örtlichkeit anbetraf, sondern auch den Zeitpunkt.
„Wir haben im familiären Umfeld die Misere erlebt, was passiert, wenn veränderte Lebensumstände negiert werden. Also haben wir das Thema Leben im Alter offensiv angepackt.“ Weitere Gründe: Tochter und Sohn sind beide beruflich sehr eingebunden und weit entfernt. „Und Kommentare, dann nur unter Alten zu leben, waren für uns irrelevant“, so die examinierte Krankengymnastin, die immer mit Menschen unterschiedlichen Alters, bei unterschiedlichsten Projekten und an verschiedenen Orten in Kontakt war. „Ohne Menschen konnte und wollte ich nicht sein“ so auch heute noch das Credo der Fünfundachtzigjährigen.











Elfriede Rauw
Für mich war es immer wichtig, alles eigenständig und ohne Zeitdruck selbst planen zu können. Und das habe ich getan. Schon nach wenigen Wochen konnte ich sagen: Das ist mein passendes neues Zuhause – mit allen Freiräumen, die mir wichtig sind. Beruhigend ist auch die Gewissheit, im Fall des Falles bestens versorgt zu werden. Und ich habe hier sogar ganz neue Dinge ausprobiert.

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Paul Wenger







