Grundrisse, Etagenpläne & Baubeschreibungen Ausgabe 318 - Nr. 1/26 | Januar & Februar 2026 KASTANIE Die Residenz-Zeitschrift Daniel Koch
Waltraud von Quillfeldt (90) Daniel Koch
IMPRESSUM Die KASTANIE erscheint kostenfrei im 2-Monats-Rhythmus Herausgeber: Sozialgewerk für Handwerker der Stadt Hannover eG Am Mittelfelde 102 30519 Hannover Tel. 0511/ 87 807 0 Fax 0511/ 87 807 715 www.wohnpark-kastanienhof.de info@wohnpark-kastanienhof.de Verantwortlich für den Inhalt: Robert Dabrowski, Geschäftsführer Redaktionsmitarbeit: Daniel Koch Constanze Wolf Jessica Lorenz Robert Dabrowski Redaktion Veranstaltungen: Katharina Klein Gestaltung / Layout: Daniel Koch Fotos: Daniel Koch Katharina Klein Constanze Wolf Für unaufgefordert eingesandte oder zur Verfügung gestellte Beiträge und Bilder übernehmen wir keine Haftung oder Druckgewähr. Auswahl und Kürzungen sind der Redaktion vorbehalten. Die Beiträge geben die Meinung der Autoren, nicht in jedem Fall die der Residenzleitung wieder. Nachdrucke, auch auszugsweise, nur nach schriftlicher Zustimmung des Herausgebers. i Die Kastanie wird seit Ausgabe 311 von Herrn Daniel Koch hausintern gestaltet Inhalt AUSGABE 318 NR. 1 JANUAR / FEBRUAR 2026 Daniel Koch 3 i Die Kastanie jetzt auch auf dem Smartphone erleben. Scannen Sie dazu einfach den QR-Code mit Ihrem Smartphone AUF EIN WORT_ ___________________________ 4 Kein Schlussstrich..........................................................................4 MARKETING_ _______________________________5 Neue Image- und Grundrissbroschüre 2026..........5 EINBLICKE__________________________________6 Besondere persönliche Kennzeichen: dreimal P...6 RÜCKBLICK________________________________10 Ein Tag, der uns allen gutgetan hat ..............................10-12 Unser Adventsbasar....................................................................13 Fotoshooting mit unserem Pflegedienst..................14-15 PROBEWOHNEN_ _________________________ 17 3 Tage Probewohnen im Kastanienhof ......................17-19 BEWOHNERBERICHTE_ __________________ 20 5 Jahre Petanque im Kastanienhof................................20-21 FOTO DER AUSGABE______________________22 AUSBLICKE_ ______________________________ 24 Kreativ-Gruppe / Männer-Runde......................................24 BEGEGNUNG_ ____________________________ 25 Geschmacks-Sache...................................................................... 25 BEMERKENSWERT_ ______________________ 26 Biarritz..................................................................................................... 26 NEUES AUS DER RESIDENZ_______________ 27 Willkommen, Glückwünsche, Abschiede..................27 KALEIDOSKOP____________________________ 28 Kassenhass.......................................................................................... 28 LETZTE VERANSTALTUNGEN_____________ 30 Adventsbasar..................................................................................... 30-31 Adventsfeier....................................................................................... 32-33 VERANSTALTUNGEN______________________ 34 Januar und Februar | Wiederkehrendes....................34-39 GASTRONOMISCHES_ ____________________ 40 Angebot im Januar und Februar......................................40-41 IMPRESSIONEN___________________________ 42
1/2026 Auf ein Wort Kein Schlussstrich Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt und die Lichter der Weihnachtszeit unser Haus wärmer erscheinen lassen, verändert sich auch etwas in uns. Weihnachten schenkt uns Besinnlichkeit, ein Innehalten, ein Gefühl von Geborgenheit. Und dann – kaum ist der letzte Feiertag vorbei – richtet sich unser Blick auf das neue Jahr. Oft warten wir auf den 1. Januar wie auf einen großen Neustart. Als könnte ein einziger Kalenderwechsel alles Vergangene auslöschen: die Sorgen, die kleinen und großen Belastungen, die Entscheidungen, die wir vor uns herschieben. Doch wenn der neue Morgen anbricht, stellen wir fest: Der 1. Januar fühlt sich gar nicht so anders an als der 31. Dezember. Die offenen Fragen sind noch da, die Aufgaben warten weiterhin, und manche Herausforderungen begleiten uns auch ins neue Jahr. Aber gerade darin liegt ein besonderer Trost: Wir müssen nicht alles hinter uns lassen, um neu beginnen zu können. Jeder Tag – und nicht nur der Jahreswechsel – schenkt uns die Möglichkeit, Dinge anzupacken, Wege zu verändern, Unterstützung anzunehmen oder zu geben. Das neue Jahr erwartet uns nicht mit einem radikalen Schlussstrich, sondern mit der Chance, Schritt für Schritt weiterzugehen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein Weihnachtsfest voller Wärme und ein neues Jahr, das Ihnen Zuversicht, Frieden und viele schöne Momente schenkt – gemeinsam mit den Menschen, die Ihnen wichtig sind. Robert Dabrowski Geschäftsführer / Residenzleiter 4
Auf ein Wort 1/2026 Marketing Eine lange Reise geht zu Ende. In den vergangenen Wochen habe ich intensiv am Feinschliff der Imagebroschüre des Hauses sowie an der Grundriss- und Etagenpläne-Broschüre gearbeitet. Parallel dazu ist eine völlig neue Mappe entstanden, in der künftig alle Infomaterialien ihren Platz finden. Jede Seite, jedes Detail wurde sorgfältig gestaltet und durchdacht — echte Feinarbeit, die Zeit, Konzentration und Leidenschaft verlangt. Erfüllend ist, dass all die Bilder, die ich aufgenommen habe, nun zusammenkommen und das authentische Spiegelbild des Kastanienhofs werden. Der Moment, in dem man auf „Bestellen“ und „Freigeben“ klickt, ist für mich jedes Mal ein besonderer. Etwas von Grund auf zu kreieren und gestalterisch zum Leben zu erwecken, ist das, was meinen Job für mich so wertvoll macht. Nun steigt die Vorfreude: Ich kann es kaum erwarten, die fertigen Infomaterialien in den Händen zu halten und sie bald aktiv einsetzen zu können. Ein Abschluss, der gleichzeitig der Beginn von etwas Neuem ist. Neue Informationsmaterialien für Interessent*innen Image- und Grundrissbroschüre 2026 Daniel Koch 5
1/2026 Einblicke Pragmatisches Denken, planvolles Handeln und positive Lebenssicht – Eigenschaften, die sich bei Inge Krahm wie ein roter Faden durch ihre Vita ziehen. Mit all dem hat sie ihren Umzug in den Kastanienhof geplant und im Dezember 2024 in die Tat umgesetzt. Zum Gespräch lädt sie in ihr Appartement ein und kommentiert schon beim Öffnen der Tür: „Hier, in meinem Zuhause, habe ich mich von Anfang an richtig wohl gefühlt - trotz großer Verkleinerung von vormals 93 auf nun 30 Quadratmeter. Ich habe alles, was ich brauche. Auf Millimeterpapier habe ich mein Appartement vorab bereits eingerichtet. Das war schon eine kleine Herausforderung“, gesteht sie mit einem Lächeln. Doch ihr Plan ist bestens gelungen. Besondere persönliche Kennzeichen: dreimal P Inge Krahm (82) Geboren am 13.02.1943 Daniel Koch 6
1/2026 So manches im Leben der 82-Jährigen verlief nicht nach Plan bzw. war eine Herausforderung. Ihre Geburt: im Februar 1943 auf einem Flughafen in Finsterwald; mit zwei Jahren Umzug über das heutige Tschechien nach Hannover, da dort Verwandtschaft lebte. Eingeschult 1949 in eine Klasse mit 50 Kindern, musste sie nach einem halben Jahr aufgrund eines erneuten Umzugs wieder die Schule wechseln. „Und dort war vieles anders. Das war erst einmal ein ordentlicher Kraftakt. Aber mein Ehrgeiz war geweckt“, erinnert sich die agile Seniorin an ihre Schulzeit. Nach dieser folgte eine vielseitige Ausbildung als Fachkraft für Parfümerie, Drogistin und Apothekenhelferin mit IHK-Abschluss. „Für meine Firma mit zahlreichen Filialen war ich dann viel unterwegs. Um das gut hinzukriegen habe ich mir vom ersten Gehalt ein Fahrrad gekauft.“ – Pragmatisch und planvoll schon als junge Frau. Eher spontan lernte Inge Krahm ihren Mann kennen – durch gemeinsame Freunde. Nach der Hochzeit, der ersten eigenen gemeinsamen Wohnung in der List und der Geburt ihrer Tochter folgten zehn Jahre Erziehungszeit. Dann stand ein beruflicher Neustart an. Nicht weniger vielseitig als vormals. Beim Erzählen merkt man noch heute ihren Enthusiasmus, mit dem sie sich ihren Aufgaben gewidmet hat. Dazu gehörte das Führen der Rezeption, die Buchführung und die Betreuung von Vertretern und Azubis. „Etwa 50 Lehrlinge waren das“, berichtet sie nicht ohne Stolz und betont, wie wichtig ihr immer eigenverantwortliches Arbeiten und das Lösen von schwierigen Situationen war. Auch das Familienleben war abwechslungsreich. Ihr Mann war Einblicke Privat 7 i Mitmachen! Wie sind Sie in den Kastanienhof gekommen? Seit wann leben Sie hier? Wie lautet Ihre Geschichte? In der Kastanie, wollen wir die Geschichten unserer Bewohner*innen erzählen und nach und nach in den folgenden Ausgaben wiedergeben. Bitte sprechen Sie Herrn Koch diesbezüglich an.
1/2026 viel im Ausland unterwegs. „Ab und an bin ich mitgereist und habe beeindruckende Städte kennengelernt – über mehrere Kontinente hinweg.“ Sie zählt nur einige auf: Norwegen, Finnland, Syrien und viele weitere Orte. Doch beide hatten auch die Zeit im Blick, in der sich Eigenständigkeit verändern kann. „Für uns beide war klar, wir ziehen dann gemeinsam in den Kastanienhof. Jahrelang waren wir an der Seniorenresidenz vorbeigefahren und von dem Bau sehr beeindruckt. Mein Mann hatte zudem zum Angebot schon ordentlich recherchiert. Es sollte anders kommen. Mein Mann verstarb Weihnachten 2019. Danach musste ich mich erst einmal um vieles kümmern und mich neu verorten.“ Doch dann richtete sich der Blick von Inge Krahm ganz klar, pragmatisch und positiv auf Neues. „Meine Tochter, die ich nach dem Tod meines Mannes einmal im Jahr besucht habe, lebt seit vielen Jahren mit ihrer Familie in Kanada. Die Menschen hier vor Ort um mich werden weniger. Und meine Zeit ist auch begrenzt.“ Ihr Ansatz: Das Leben so gut wie möglich leben und dem auch im Alter Positives abzugewinnen. Gedacht, getan: Zu ihrem GeEinblicke Daniel Koch Daniel Koch 8
1/2026 burtstag kam Inge Krahm im Februar 2024 zum Probewohnen und knüpfte da auch gleich belebende Kontakte. Danach stand fest: Wenn ihr Wunschappartement frei wird, zieht sie sofort ein. Im Dezember 2024 war es soweit - ihr erstes Weihnachten im Kastanienhof. „Die Vorbereitungen waren dann doch ganz schön stressig, aber so ist das nun mal bei einem solchen Umzug“, so ihre Rückschau. Dafür geht es mir hier nun prima. Ich versorge mich komplett eigenständig, koche in meiner kleinen Küche und gehe zu Veranstaltungen, wenn ich Lust habe.“ Bei Kino- und Foyer-Abenden, bei Bingo, beim Kegeln und Spazierengehen ist sie regelmäßig dabei. Und der tägliche Schwimmbadbesuch am Morgen ist inzwischen ein festes Ritual, das sie nicht mehr missen möchte. Doch nicht nur im Haus hat die aufgeschlossene Seniorin schnell neue Kontakte geknüpft. „Auch mit noch vorhandenen Freundinnen treffe ich mich weiter regelmäßig.“ Das schnelle Einleben von Inge Krahm liegt wohl auch an ihrem offenen, zugewandten und wertschätzenden Naturell. Am Ende unseres Gespräches hat sie noch ein besonderes Anliegen. „Die nachfolgenden Zeilen möchte ich gern veröffentlicht wissen: „Einen großen Dank an Constanze Wolf und Daniel Koch für die hilfreiche Unterstützung. Danke sage ich auch allen Mitarbeitenden sowie den liebgewonnenen, wirklich guten Freunden hier im Kastanienhof, die mein Leben bereichern.“ Einblicke Constanze Wolf Daniel Koch 9
1/2026 Am Montag, den 01.12.2025, war es endlich wieder so weit: Unser Freundeskreis vom Wohnpark Kastanienhof hat sich gemeinsam auf den Weg zum Weihnachtsmarkt in Hannover gemacht. Solche Ausflüge sind jedes Mal etwas Besonderes, und dieser Tag hat uns wieder gezeigt, wie wertvoll es ist, miteinander unterwegs zu sein. Um 11:30 Uhr sind wir hier gestartet – mit sieben unserer Bewohnerinnen und Bewohner und einem Angehörigen, dem Enkel einer unserer Bewohnerin. Gegen 15:00/15:30 Uhr waren wir wieder zurück, ein bisschen müde, aber sehr zufrieden. Es ist jedes Mal schön zu erleben, wie viel Freude so ein gemeinsamer Ausflug macht. Schon beim Ankommen auf dem Weihnachtsmarkt merkte man, wie gut die Stimmung war. Die Gespräche, die kleinen Scherze zwischendurch, die Vorfreude auf etwas WarAusflug unseres Freundeskreises Ein Tag, der uns allen gutgetan hat Rückblick Jessica Lorenz 10
1/2026 mes zu essen oder zu trinken – all das hat einfach gutgetan. Viele haben sich gefreut, endlich mal wieder etwas anderes zu sehen, neue Eindrücke aufzunehmen, Menschen zu beobachten oder einfach nur das Miteinander zu genießen. Natürlich gehörte auch diesmal wieder eine Bratwurst dazu – das ist bei uns fast Tradition. Dazu gab es Punsch, und als kleines Highlight auch Schmalzkuchen, den einige von uns ganz besonders genossen haben. Jeder konnte sich das aussuchen, worauf er gerade Lust hatte. Es war schön zu sehen, wie entspannt und offen alle waren. Man merkt immer wieder, dass solche Ausflüge nicht nur ein „Wir gehen mal kurz raus“ sind, sondern richtige Erlebnisse, die lange positiv nachwirken. Es entstehen Erinnerungen, Gespräche und Momente, die man mitnimmt. Was jedoch viele gar nicht mitbekommen: Vor so einem Ausflug steckt viel Arbeit. Wir müssen organisieren, planen, Wege abstimmen, Mobilitätshilfen sicherstellen, das Wetter im Blick behalten, Absprachen treffen und vieles mehr. Aber ganz ehrlich – wenn man dann sieht, wie viel Freude dieser Tag bringt und wie gut er unseren Bewohnerinnen und Bewohnern tut, weiß man sofort, wofür sich diese Mühe lohnt. Und genau das ist es, was uns antreibt. Unser Freundeskreis besteht mittlerweile seit rund sieben Jahren. In dieser Zeit ist aus einer anfänglichen Betreuungsgruppe ein vertrauter, herzlicher Kreis geworden, den wir ganz bewusst „Freundeskreis“ nennen. Denn genau das ist es: ein Treffen unter Freunden. Über die Zeit ist ein familiäres, warmes Miteinander entstanden, in dem man sich kennt, Rückblick Jessica Lorenz 11
1/2026 Jessica Lorenz versteht und gegenseitig unterstützt. Für viele von uns ist dieser Kreis ein Stück Zuhause im Alltag geworden. Mir persönlich bedeutet diese Gruppe unglaublich viel. Ich bin Jessica Lorenz, Leitung der Betreuung, und ich darf diesen Freundeskreis seit Jahren begleiten. Jeder Ausflug, jedes Treffen, jede Aktivität zeigt mir immer wieder, wie wertvoll diese Zeit miteinander ist. Da steckt Herzblut drin, Geduld, Humor und ganz viel Menschlichkeit. Und ohne mein Team wäre all das nicht möglich. Ich habe ein wirklich wunderbares Team – Menschen, die seit Jahren mit so viel Wärme, Aufmerksamkeit und Hingabe dabei sind. Sie kümmern sich liebevoll, zuverlässig und mit ganz viel Herz um unsere Bewohner. Genau durch dieses Team lebt unser Freundeskreis so, wie er lebt: offen, vertraut, stabil und voller schöner gemeinsamer Momente. Unser Ausflug auf den Weihnachtsmarkt war eine willkommene Abwechslung, ein rundum gelungener Tag und ein weiteres gemeinsames Erlebnis, das uns allen gutgetan hat. Und genau deshalb werden wir weiterhin solche Ausflüge machen – weil sie verbinden, stärken und einfach Freude schenken. Kurz gesagt: Es war ein wirklich schöner Tag. Und ich bin dankbar und stolz, Teil dieses Freundeskreises zu sein. Rückblick Jessica Lorenz Jessica Lorenz 12
1/2026 Rückblick Katharina Klein Der Adventsbasar in unserer Residenz war auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Erlebnis. Schon beim Eintreten erfüllte warme, vertraute Live-Musik im Stil von Cat Stevens das festlich geschmückte Foyer und sorgte für eine herzliche, vorweihnachtliche Atmosphäre. Für musikalische Höhepunkte sorgte dann etwas später auch noch die Band „Die Marshmallows“, die mit ihrem Auftritt viele Besucher begeisterte. Zwischen den liebevoll dekorierten Ständen präsentierten zahlreiche Aussteller ihre handgefertigten Schätze, kleine Geschenkideen und winterliche Leckereien. Bewohner, Angehörige und Gäste schlenderten entspannt durch die Gänge, kamen ins Gespräch und genossen das vielfältige Angebot. Draußen lockte der Duft von heißem Glühwein, frisch gegrillter Bratwurst, knusprigen Pommes und warmen Waffeln mit Puderzucker. Am knisternden Feuer versammelten sich Besucher jeden Alters, tranken eine beschwipste Kastanie (nach Hausrezept) und ließen den Nachmittag in gemütlicher Runde ausklingen. Der Adventsbasar wurde zu einem Ort der Begegnung, des Miteinanders und der Vorfreude auf Weihnachten – ein wunderschönes Fest, das uns allen in bester Erinnerung bleiben wird. Unser Adventsbasar Katharina Klein 13
1/2026 Der AKSB ist unser hauseigener Pflegedienst und ein wichtiger Bestandteil des Kastanienhofs. Höchste Zeit ihn gebührend zu repräsentieren. In den letzten Monaten durfte ich unsere Pflegerin mit Leib und Seele, Steffi Holzhauer, bei einer Ihrer täglichen Touren durch‘s Haus begleiten. Eigentlich wollte ich – als Teil der Marketingabteilung – nur ein paar schöne Fotos für unsere neue Internetseite machen … aber am Ende war es so viel mehr! Unsere Bewohner*innen waren einfach sie selbst: herzlich, offen, humorvoll – und haben uns wunderbar unterstützt. Es war eine so schöne Atmosphäre, voller Lachen, Gespräche und echter Nähe. An diesem Tag wurde wieder spürbar, was unser Haus wirklich ausmacht: Gemeinschaft. Mit jedem einzelnen Bewohner, jedem Lächeln, jedem Moment. Danke an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben. Jeder Tag mit Ihnen ist ein Geschenk – und macht einfach Spaß! Fotoshooting mit unserem Pflegedienst Rückblick Daniel Koch Daniel Koch 14
1/2026 Rückblick Daniel Koch Daniel Koch Daniel Koch Daniel Koch Daniel Koch Daniel Koch 15
1/2026 Rückblick Elisabeth Wike (87) Daniel Koch Daniel Koch 16
1/2026 Was denn, Ihr wollt ins Altersheim ziehen ….? Jetzt schon …? Oh je, diese Bemerkung würde wieder viel Erläuterungsbedarf bedeuten, denn der Kastanienhof war nicht das erste Wohnstift, bei dem wir durch Probewohnen erkunden wollten, ob es für uns infrage käme. Nach jedem Besuch kam dann im Freundes- und Bekanntenkreis, im Sportverein, ja selbst beim Einkaufen im Stammgeschäft eine Fülle von Fragen: wie es war, wie es uns gefallen hat, was es kosten würde und die Hauptfrage, ob wir nicht noch viel zu jung dafür wären ….. Ich hatte meiner Frau deshalb den nicht ganz ernstgemeinten Vorschlag gemacht, ein Start-Up zu gründen. Mir schwebte der Name „USB - Unabhängige Stifts-Beratung“ vor. Angesichts des Computerzeitalters schien mir das sehr passend. Nebenbei würProbewohnen Stimmungsbericht 3 Tage Probewohnen im Kastanienhof Daniel Koch 17
1/2026 Probewohnen den wir dann zur Aufbesserung unserer Finanzlage gegen eine kleine Gebühr Vor- und Nachteile der einzelnen Wohnmöglichkeiten erläutern. Die Entgegnung meiner Frau soll hier nicht weiter detailliert beschrieben werden. Aber nun zum Kastanienhof …. Nach dem ersten Rundgang zählte meine Frau auf, was man alles im Kastanienhof nutzen kann, ohne jemals das Haus verlassen zu müssen - Einkaufsshop, Schwimmbad, Gymnastikraum, Kegelbahn, Bibliothek, Andachtsraum, Restaurant, Cafe, allzeit besetzte Rezeption und …. ich unterbrach und wies darauf hin, daß kein Kino im Haus war. Meine Frau, die meine qualifizierten und durchdachten Einwände oft überhört, schien schon mit solcher Art Bemerkung gerechnet zu haben. „Direkt vor der Tür ist eine Straßenbahnhaltestelle und du bist in ca. 30 Minuten im Cinemaxx“. Das überzeugte mich endgültig. „Man kann nur Positives über den Kastanienhof sagen und fühlt sich sofort sehr wohl“, schwärmte meine Angetraute. „Das Essen im Restaurant ist sehr gut, für uns als Vegetarier gibt es täglich ein tolles Salatbuffet und drei Auswahlmenus. Es ist dort richtig schön Platz und es gibt keine Drängelei. Und wir haben nur ausgeglichene und freundliche Kräfte kennengelernt“. Ich pflichtete uneingeschränkt bei, warf aber ein, daß wir in diesem Bericht doch wenigstens ein klein wenig Negatives schreiben müßten, sonst würde das Ganze viel zu sehr nach übertriebener Lobhudelei aussehen. Ich überlegte hin und her, und meine Frau meinte, mir würde doch sonst immer etwas Sonderliches einfallen. Ich nahm das ohne Diskussion einfach so hin. Privat 18
1/2026 „Die Bilder in den Fluren wirken etwas ausgeblichen und könnten mit neuen Motiven mal phantasievoll neu gestaltet werden! Das ist doch ein absoluter Minuspunkt!“ pries ich als rettende Idee. „Das ist eine banale Spitzfindigkeit und würde mich bestimmt nicht vom Einzug abhalten“ entgegnete sie etwas unwirsch. Ich machte einen letzten Versuch mit dem Hinweis, den Kastanienhof nicht zu positiv zu beschreiben, denn mit jeder guten Beschreibung würden sich mehr Leute dafür interessieren, die Warteliste würde immer länger werden und wir würden selbst immer länger warten müssen, wenn wir einziehen wollten. Aber dieser zugegeben etwas egoistische Grundgedanke kam bei ihr ebenfalls nicht gut an und veranlaßte sie zu der Feststellung, daß man sich deshalb am besten ohne Verzug sofort anmelden sollte. Ich war nicht mehr überrascht und kann als Fazit unseres Probewohnens festhalten: man kann beliebig viele Argumente für oder gegen ein „Domicil“, ein „Wohnstift“, eine „Residenz“ oder einen „Wohnpark“ sammeln, letztlich entscheidet immer neben dem wichtigen „Finanzgefühl“ so eine Art „Bauchgefühl“, ob man sich anmeldet und sicher sein kann, daß man sich eines Tages wohlfühlen wird. Unser Bauchgefühl hat sich eigentlich schon entschieden, nur der Kopf muß noch etwas mit einbezogen werden, aber beide sagen uns ganz klar: „Lieber Herr Koch, bitte tragen Sie uns in Ihre Warteliste ein. Noch nicht 2026, aber ab 2027 können Sie uns gern anrufen“. Dann werden sich Bauch und Kopf geeinigt haben. Probewohnen Karin und Wolfgang Höppner Privat 19
1/2026 Bewohnerberichte Mit dem Spielen haben wir 2021 im Atrium auf verschiedenen Rasenstücken begonnen. Unterstützung fand ich dabei mit Spielern von meinem Verein / Vfl Eintracht Hannover) in dem seit 1980 Petanque gespielt wird, auch ich war bei den Anfängen auf der Boulebahn. Allerdings gab es im Kastanienhof Widerstand vom damaligen Beirat und einigen Bewohnern, die der Meinung waren, der Rasen leide darunter und die Anderen fühlten sich in der Ruhe gestört. Nach vielen Gesprächen mit Herrn Dabrowski gelang es uns einen günstigen Finanzplan aufzustellen und den Bau einer Boulebahn in Auftrag zu geben. Im Oktober 2022 erfolgte dann im Beisein von Sponsoren und Interessenten die feierliche Einweihung. 5 Jahre Petanque im Kastanienhof 2026 startet der 5. Wettbewerb „Setzt gut“ vom 8. April - 10. Juli Daniel Koch V.l.: D. Bertram, S. Hebestreit, J. Korff, A. Langer, G. Breiten, J. Dierk Spielerinnen und Spieler am ersten Tag, die auch heute noch dabei sind. 20
1/2026 Bewohnerberichte 2022 startete der erste Wettbewerb „Setzt gut“. Ab 2023 waren dann auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei. Die Siergerehrungen erfolgten jeweils bei den Sommerfesten 20222024 in einem großen Rahmen. 2025 fand die Siegerehrung beim Gartenfest statt. Frau Klein und Herr Dabrowski überreichten den Siegern Medallien, Wanderpokale und kleine Preise. Teilnehmerzahlen am Wettbewerb: 2022 15 2023 37 2024 29 2025 36 Leider wurde in dem Bericht vom Gartenfest in der Kastanie dieses Ereignis nicht erwähnt. Dabei ist dieser Wettbewerb die größte gemeinschaftliche Veranstaltung und fördert nach meiner Meinung das gemeinsame Miteinander. Das Petanque-Spiel erfreut sich mittwochs und freitags großer Beliebtheit. An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei Herrn Becker bedanken, der die Boule-Anlage an jedem Spieltag sorgfältig vorbereitet hat. Mit einem „Setzt gut“ für 2026. Jürgen Dierk Daniel Koch Jürgen Dierk 21
Inhalt 1/2026
1/2026 Ausblicke Etwas selbst gemeinsam mit anderen gestalten, macht Freude und tut dem Geist und der Fingerfertigkeit gut. In der Kreativ-Gruppe, die zwei Mal im Monat unter fachkundiger Anleitung von Ulla Nentwig stattfindet, sind schon viele schöne Dinge entstanden. Zum Jahresauftakt werden noch Hobbykreative gesucht, die beim Basteln, Töpfern und Malen die Kreativ-Gruppe bereichern. Sie sind in der Bewohnerschaft in der Minderzahl. Doch im Veranstaltungsprogramm werden sie nun ganz speziell bedacht: mit einer neuen Männer-Runde. Beim Männerabend mit Sascha Schmundt ist Zeit für gute Gespräche in entspannter Atmosphäre und jede Menge Spaß. Die Veranstaltung lädt dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen und bei einem kühlen Getränk oder einfach nur beim gemütlichen Beisammensein Gemeinschaft zu erleben. Freuen Sie sich auf einen lockeren Abend unter Männern. Kreativ-Gruppe Männer-Runde Kreatives mit Ulla Nentwig 15. Januar + 12. Februar 2026 15:00 Uhr im Sternsaal Männer-Abend mit Sascha Schmundt Montag, 23. Februar 2026 19:00 Uhr im Kaminzimmer 24 Daniel Koch Jeanette Machon
1/2026 Begegnung Wa n n u n d w o wollen wir uns treffen? Fragen, die vor jeder Verabredung zu unserer Runde stehen. Vier Frauen für ein Treffen terminlich und mit Wünschen unter einen Hut zu bringen, ist manchmal gar nicht so einfach. Inzwischen kommen noch gastronomische „Besonderheiten“ hinzu, da sich in dem Bereich einiges verändert hat. Telefonische Reservierungen? - oft nicht machbar, da gefühlt Ewigkeiten niemand den Hörer abhebt. OnlineBuchung? - nicht bei allen möglich. Dazu bei Reservierungen oft die Frage, in welchem Slot (Zeitspanne von wann bis wann) wir buchen wollen, da die Plätze zweimal vergeben werden. Die Karte der Homepage offeriert bei immer mehr Restaurationen inzwischen nur noch Menüs. Das ist uns zum einen zu viel. Zum anderen verderben uns die Preise den Appetit. Apropos Karte: Die ist auch nicht mehr allerorten vorhanden. Schade. Für uns ist sie immer noch so etwas wie eine Visitenkarte, die mehr als nur Auskunft über das gastronomische Angebot gibt. Stattdessen verwies uns bei einem Gastro-Besuch die Servicekraft, deren Auftritt mit Service nach unserem Verständnis wenig zu tut hatte, mit drei Worten auf einen QR-Code. Der klebte auf dem Tisch. Weil wir an diesem Abend nicht mehr nach einer neuen Lokalität suchen wollten, blieben wir. Aber wir kommen nicht wieder. Weitere Besonderheit scheinen zuzunehmen: Bezahlung nur noch digital und computergesteuerte „Servicekräfte“. Sie sind mir zu ersten Mal in Dresden im „Waldschlösschen“ und in der Restauration „Weißer Hirsch“ begegnet: Zwei weiße Männchen, Roboter mit blinkendem Display, die das Bestellte an den Tisch bringen und dazu einen freundlichen Text aufsagen. Mein Enkel (knapp 5 Jahre) war fasziniert, ich weniger. Ich hätte gern weiterhin analoge Begegnungen: mit persönlicher Begrüßung, kundigen Infos zu Speisen und Getränken und zugewandten Worten zum Abschied. Geschmacks-Sache 25 Constanze Wolf
1/2026 Bemerkenswert Als ich den Titel des Buches von Andrea Sawatzki las, tauchte vor mir das Bild der französischen Küste auf - mit entspannter Ferienstimmung, aber auch mit Wellen, die zerflossen. Doch um heitere Urlaubsstimmung rankt sich die Geschichte nicht. Vielmehr geht es um die vielschichtige Beziehung von Mutter und Tochter – eingebettet in das gesamte Familiengeschehen mit ambivalenten Gefühlen, Verstrickungen, Sprachlosigkeit und der Erinnerung an Verbindendes und Versöhnliches. Eingeflossen sind in den Roman auch autobiografische Erlebnisse der Autorin. Andrea Sawatzki ist sicher nicht wenigen als Schauspielerin und Sprecherin bekannt. Oft war und ist sie in heiteren Rollen zu sehen. In dem Buch geht es dagegen um sehr Tiefgründiges. Im Mittelpunkt stehen drei Frauen: Hanna, die Tochter, die Mutter Emmi und deren Jugendfreundin Marianne. Emmis lebt in einem Pflegeheim. Ihre Demenz macht ein Leben wie in früheren Zeiten nicht mehr möglich. Mit dem Früher ist die Stadt Biarritz eng verbunden. Der Ort war für die alte Dame als junge Frau ein Sehnsuchtsort, verbunden mit vielen schöne Erlebnisse. Und auch ein älterer Geliebter gehört zur Lebensgeschichte von Emmi. Erst als die alte Jugendfreundin beim Erzählen alte Zeiten wieder aufleben lässt, ist das für die Tochter ein Schlüsselerlebnis, eröffnet das für Hanna eine Möglichkeit, ihre Mutter mit veränderter Sicht zu sehen. Biarritz ist nicht nur als Buch erschienen. Als Hörbuch ist der Roman noch einmal ein besonderes Erlebnis: Andrea Sawatzki hat in selbst eingelesen. Biarritz 26 Constanze Wolf
1/2026 Neues aus der Residenz Wir begrüßen als neue Bewohner*innen: Wir trauern um: Wir gratulieren zum Geburtstag Ruth Karin Beck 1.26 Ursula Lange 2.06 Gertrud Glatzel Felicitas Ernst Herzlich willkommen Wir nehmen Abschied Herzliche Glückwünsche ... im Januar ... im Februar Gisela Fenner Maria Ruth Fitzner Ingeborg Günther Helga Körner Jutta Kramer Lysia Luckow Rolf Neumärker Irmgard Radeck Michael Ruhland Margret Schlüter Erika Tamme Anke Waldmann Ilse Bewig Gudrun Breiten Jürgen Dierk Ingrid Jordan Karl Heinz Kampmann Klaus Körner Inge Krahm Ursula Lehmann-Grube Karl-Heinz Lerche Ursula Machatschek Barbara Noack Roswitha Plümer Renate Richter Leonore Schuchardt Annelore Tilker Rosemarie Wullkotte 27
1/2026 Kaleidoskop Ein Mann der eine ganze Masse gezahlt hat an die Krankenkasse, schickt jetzt die nötigen Papiere, damit auch sie nun tu’ das ihre. Jedoch er kriegt nach längerer Zeit statt bares Geld nur den Bescheid: Nach Paragraphenziffer X bekomme vorerst er noch nix. Weil, Ziffer Y man dies und das gestrichen schon. Hingegen heißt’s nach Ziffer A dass er vermutlich übersah, dass alle Kassen selbst in Nöten, den Beitrag leider stark erhöhten. Und dass man sich mit gleichem Schreiben, gezwungen seh’, ihn einzutreiben. Besagter Mann denkt, krankenkässlich, in Zukunft ausgesprochen hässlich. Eugen Roth Kassenhass Constanze Wolf 28
1/2026 Daniel Koch Klaus-Walter Kaase (87) 29 Daniel Koch
1/2026 Letzte Veranstaltungen Adventsbasar Daniel Koch Katharina Klein Katharina Klein Katharina Klein Katharina Klein Katharina Klein Katharina Klein 30
1/2026 Letzte Veranstaltungen Katharina Klein Katharina Klein Katharina Klein 31
1/2026 Letzte Veranstaltungen Adventsfeier 32 Daniel Koch Daniel Koch Katharina Klein
1/2026 Letzte Veranstaltungen 33 Katharina Klein Katharina Klein Daniel Koch Daniel Koch Daniel Koch Daniel Koch Daniel Koch
1/2026 Mo 05.01. 10:30 Uhr Foyer Neujahrsempfang Starten Sie gemeinsam mit uns ins neue Jahr! Beim diesjährigen Neujahrsempfang erwartet Sie ein besonderer musikalischer Auftakt: Ein stimmungsvoller Jazz-Frühschoppen mit der Band „Swinging Oldtimers“. Freuen Sie sich auf beschwingte Rhythmen, gute Gespräche und einen schwungvollen Start in ein neues Jahr. Di 06.01. 10:30 Uhr Clubraum Literatur-Café Unser Literaturcafé lädt alle Buchliebhaber zu einem gemütlichen Austausch rund um die Welt der Worte ein. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee sprechen wir über aktuelle Lektüren, Lieblingsautoren und faszinierende Geschichten mit Dr. Sabine Göttel von der Institution Literatur & Leben (Gäste: 6,00 €) 15:30 Uhr Raum der Stille Auf der Wolga von Moskau nach St. Petersburg Vortrag von Klaus Körner (exklusiv für Bewohner) Mi 07.01. 10:00 Uhr Gymnastikraum Entspannungstraining mit Alexandra Becker 18:00 Uhr Kastagnette Bingo Do 08.01. 09:30 Uhr Seminarraum Hirntraining für Anfänger mit Jessica Lorenz Fr 09.01. 10:00 - 11:00 Uhr Seminarraum Hilfe im Alltag Beratung von Shalini Straßburg (Bertram Vital) 15:00 Uhr Kaminzimmer Singkreis mit Claus Schneider Mo 12.01. 15:30 Uhr Raum der Stille Insel der Weltmeere (Teil 2) Vortrag von Andree Ehrhardt (Gäste: 6,00 €) Di 13.01. 09:30 Uhr Sternensaal Katholischer Gottesdienst mit Diakon Gerhard Jonissek Veranstaltungen im Januar 34
1/2026 Veranstaltungen im Januar Mi 14.01. 18:00 Uhr Kastagnette Bingo Do 15.01. 15:00 Uhr Sternensaal Kreatives mit Ulla Nentwig 19:00 Uhr Foyer Foyerabend Lassen Sie den Tag in gemütlicher Runde ausklingen! Unser geselliger Abend lädt neue und „alte“ Bewohner*innen dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich besser kennenzulernen und gemeinsam eine angenehme Zeit zu verbringen, begleitet wird der Abend von Katharina Klein. So 18.01. 15:00 Uhr Sternensaal Sonntagskonzert – Klavierkunst, die verzaubert Maria Shvydkiv und Sofia Chaikina spielen für Sie vierhändig am Klavier - (Gäste: 6,00 €)" Mo 19.01. 10:30 Uhr Seminarraum PC-Kurs - „Begriffserklärung rund um die Jungendsprache und der smarten Welt mit Katharina Klein Di 20.01. 15:30 Uhr Clubraum "Kaffeeklatsch" Beim gemütlichen Kaffeetrinken steht das Miteinander im Mittelpunkt. In entspannter Atmosphäre entstehen Gespräche über aktuelle Themen, kleine Begegnungen aus dem Alltag und vielleicht auch der ein oder andere Austausch über Neuigkeiten aus der Welt, mit Katrin Mittelstädt (Anmeldung an der Rezeption erforderlich, Preis pro Person: 8,90 € für Kaffee satt und ein Stück Kuchen) Mi 21.01. 10:00 Uhr Gymnastikraum Entspannungstraining mit Alexandra Becker 18:00 Uhr Kastagnette Bingo Do 22.01. 09:30 Uhr Seminarraum Hirntraining für Anfänger mit Jessica Lorenz 35
1/2026 19:00 Uhr Kastagnette" Opernabend „Tosca“ mit Niels Rosenwinkel (nur mit vorheriger Anmeldung über die Rezeption, Wein & Käse für 12,90 € pro Person) Fr 23.01. 15:00 Uhr Kaminzimmer Singkreis mit Claus Schneider Mo 26.01. 15:30 Uhr Raum der Stille Die Alhambra von Granada früher & heute Vortrag von Irmgart Bogenstahl (Gäste: 6,00 €) Di 27.01. 09:30 Uhr Sternensaal" Katholischer Gottesdienst mit Diakon Gerhard Jonissek Mi 28.01. 09:30 - 13:30 Uhr Kastagnette / Clubraum Informationsveranstaltung zum Thema Hörakustik Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Gelegenheit, einen kostenlosen Hörtest durchführen zu lassen. Darüber hinaus bietet Ihnen die Firma Röber Hörakustik ein persönliches, individuelles Beratungsgespräch an, in dem alle Ihre Fragen rund ums Hören beantwortet werden. 18:00 Uhr Kastagnette Bingo Do 29.01. 15:30 Uhr Sternensaal Geschichte und Geschichten rund um das weltberühmte Wiener Neujahrskonzert - mit viel Musik Vortrag von Ingrid Stein (Gäste: 6,00 €) Fr 30.01. 15:30 Uhr Clubraum Geburtstags-Kaffeetrinken Wir laden alle Jubilare des Monats Januar herzlich zu einem gemütlichen Kaffeenachmittag ein. Di 03.02. 10:30 Uhr Clubraum" Literatur-Café mit Dr. Sabine Göttel von der Institution Literatur & Leben (Gäste: 6,00 €) Mi 04.02. 10:00 Uhr Gymnastikraum Entspannungstraining mit Alexandra Becker 18:00 Uhr Kastagnette Bingo Veranstaltungen im Januar / Februar 36
1/2026 Do 05.02. 09:30 Uhr Seminarraum Hirntraining für Anfänger mit Jessica Lorenz 19:00 Uhr Kastagnette Filmabend: "Miss Marple - 16 Uhr 50 ab Paddington" mit Katharina Klein (Anmeldung erforderlich) So 08.02. 15:00 Uhr Sternensaal Sonntagskonzert Freuen Sie sich auf ein besonderes musikalisches Erlebnis: Die Musikhochschule präsentiert ein vielfältiges Sonntagskonzert mit ausgewählten Werken aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen (Gäste: 6,00 €) Di 10.02. 09:30 Uhr Sternensaal Katholischer Gottesdienst mit Diakon Gerhard Jonissek 14:30 Uhr Treffpunk im Foyer Küchentour mit unserem Küchenchef mit unserem Küchenchef Sven Gätjens (nur mit Anmeldung über die Rezeption) 19:00 Uhr Foyer Foyerabend mit Geschäftsführer Robert Dabrowski Mi 11.02. 10:30 Uhr Foyer Hausmusik Genießen Sie einen besonderen musikalischen Moment: Claudio Lanz bringt mit seiner Hausmusik Wärme, Atmosphäre und persönliche Klangfarben direkt zu uns ins Foyer. Mit viel Gefühl und musikalischem Ausdruck sorgt er für einen entspannten, stimmungsvollen Rahmen, der zum Zuhören, Träumen und Verweilen einlädt. 18:00 Uhr Kastagnette Bingo Do 12.02. 15:00 Uhr Sternensaal Kreatives mit Ulla Nentwig Fr 13.02. 10:00 - 11:00 Uhr Seminarraum Hilfe im Alltag Beratung von Shalini Straßburg (Bertram Vital) Veranstaltungen im Februar 37
1/2026 15:00 Uhr Kaminzimmer Singkreis mit Claus Schneider Sa 14.02. 10:30 Uhr Foyer Hausmusik von Ekaterina Popova Di 17.02. 15:30 Uhr Raum der Stille Korfu Vortrag von Gertrud Eckhardt (Gäste: 6,00 €) Mi 18.02. 10:00 Uhr Gymnastikraum Entspannungstraining mit Alexandra Becker 18:00 Uhr Kastagnette Bingo Do 19.02. 09:30 Uhr Seminarraum Hirntraining für Anfänger mit Jessica Lorenz Mo 23.02. 19:00 Uhr Kaminzimmer Männerabend mit Sascha Schmundt Zeit für gute Gespräche, entspannte Atmosphäre und jede Menge Spaß – unser Männerabend lädt dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen. Ob bei einem kühlen Getränk oder einfach nur beim gemütlichen Beisammensein: Hier steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Freuen Sie sich auf einen lockeren Abend. Di 24.02. 09:30 Uhr Sternensaal Katholischer Gottesdienst mit Diakon Gerhard Jonissek 15:30 Uhr Raum der Stille St. Petersburg (Teil 1) Vortrag von Klaus Körner (exklusiv für Bewohner, nur mit vorheriger Anmeldung) Mi 25.02. 18:00 Uhr Kastagnette Bingo Do 26.02. 10:30 Uhr Foyer Hausmusik mit Stella Lee 15:30 Uhr Sternensaal Wenn sich jemand verändert - Fragen, die wir uns stellen Eine offene Gesprächsrunde über Demenz, Miteinander und Verständnis. Geführt und begleitet wird die Runde von Jessica Lorenz" Fr 27.02. 15:30 Uhr Clubraum Geburtstags-Kaffeetrinken Wir laden alle Jubilare des Monats Ferbuar herzlich zu einem gemütlichen Kaffeenachmittag ein. Veranstaltungen im Februar
Exklusiv für unsere Bewohner*innen Montag ab 09:00 Uhr Pflegebad 1. OG Fußpflege Anna Granat Termine erhalten Sie an der Rezeption 09:15 Uhr Treffpunkt Foyer „I am Walking“ - schnelles Spazierengehen mit Katharina Klein 15:00 Uhr Kegelbahn Kegelrunde Dienstag 09:30 + 10:15 Uhr Gymnastikraum Gymnastikgruppe (Gruppe 1 & 2) von Reha-Konzept 10:00 Uhr Kaminzimmer Spielvormittag Canasta 15:00 Uhr Kegelbahn Kegelrunde Mittwoch ab 08:30 Uhr Pflegebad 1. OG Fußpflege Detlef Hoffmeister Termine erhalten Sie an der Rezeption 09:00 Uhr Seminarraum Gedächtnistraining (Fortgeschrittene) mit Debora Hoffmeyer 10:00 Uhr Atrium Pétanque Der Kastanienhof „setzt gut“ mit Jürgen Dierk 16:00 Uhr Kaminzimmer Doppelkopf-Runde 16:00 Uhr Hobbythek Dart spielen mit Günter Rauw Donnerstag 10:00 Uhr Kaminzimmer Doppelkopf für Anfänger 15:00 Uhr Kegelbahn Kegelrunde 15:00 + 16:00 Uhr Gymnastikraum Senioren-Gymnastik mit Gertrud Maria Tertilt Stürze vorbeugen und Beweglichkeit fördern 15:30 Uhr Kaminzimmer Doppelkopf-Runde Freitag ab 8:00 Uhr Pflegebad, 1. OG Fußpflege Sigrid Lohmann Termine erhalten Sie an der Rezeption 09:15 + 10:00 Uhr Schwimmbad Wassergymnastik (Gruppe 1 & 2) mit Reha-Konzept 10:00 Uhr Atrium Pétanque Der Kastanienhof „setzt gut“ mit Jürgen Dierk 14:45 Uhr Haupteingang Der „Eierwagen“ kommt Verkauf von Eiern, Käse, Wurst und Backwaren Samstag 14:30 - 17:30 Uhr Restaurant Spielnachmittag (offene Gruppen) 15:30 - 17:30 Uhr Kaminzimmer Rummikub mit Gudrun Breiten Wiederkehrendes
1/2026 Gastronomisches - Januar Angebot im Januar Geschmorte Kalbsbäckchen an Kartoffel- Meerrettich-Püree mit Apfelrotkohl 24,60 € 40
1/2026 Gebratenes Zanderfilet auf Paprikasauce mit Brokkoli und Röstkartoffeln 23,80 € Gastronomisches - Februar 41 Angebot im Februar
1/2026 Impressionen Herr Koch, Frau Lorenz & Frau Raßmann Daniel Koch Daniel Koch Daniel Koch Daniel Koch Betreuungsgruppe Dagmar Sadewasser im Kiosk Abschlussprüfung von Clemens Junge Sigrid Raßmann im Kaminzimmer Mitarbeiter*innen Sportkurs JEDEN DIENSTAG UND DONNERS42 i Dienstags um 16 Uhr: Rückenfit im Gymnastikraum Donnerstags um 16 Uhr: Strong Nation im Sternensaal
Herr Koch, Frau Lorenz & Frau Raßmann Daniel Koch
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