Das waren sie: die Höhepunkte in jüngster Zeit.


Konzertantes vom Knabenchor Hannover

 

Seit fast 65 Jahren ist der Knabenchor Hannover ein Spitzenensemble. Über 80 Tourneen führten ihn in fast 50 Länder. Schallplatten- und CD-Aufnahmen sind hoch dekoriert. Mehr als 2.500 Sänger wurden seit der Gründung hervorragende ausgebildet. Und als Kulturbotschafter präsentieren die Sänger Niedersachsen weltweit.

Nun waren der Nachwuchschor der berühmten Sänger unter Leitung von Michael Jäckel mit Advents- und Weihnachtslieder zum Konzert im Kastanienhof. Diesen Auftritt wollten viele Bewohner und Gäste am 30. November miterleben. So war es kein Wunder, dass im großen Sternensaal auch der letzte der 110 Plätze besetzt war und einige sogar wieder von dannen ziehen mussten

Der Nachwuchs begeisterte nicht minder und versprach nach einer Zugabe: „Wir kommen 2019 wieder zum Konzert in den Kastanienhof.“ Und sicher wird dann das Interesse wieder riesengroß sein.

 

 


Erster Tag der offenen Tür mit neuem Geschäftsführer

 

Draußen war es wenig freundlich: die Temperaturen eher winterlich, der Himmel grau. Dafür war drinnen die Stimmung umso angenehmer. Der Kastanienhof hatte zum ersten Tag der offenen Tür mit dem neuen Geschäftsführer Robert Dabrowski geladen. Und viele waren der Einladung gefolgt. Schon kurz nach dem Sektempfang und seinen Eröffnungsworten startete eine Gruppe nach der anderen zu Führungen. Ein anderer Teil der Interessenten nutzte das Angebot von Vorträgen im Sternensaal, in denen  Robert Dabrowski das Angebot des Hauses vorstellte und die eine oder andere gedankliche Anregung zu der Frage: „Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Einzug“ gab und viele Fragen beantwortete. Auch bei den Führungen wurde an zahlreichen Detailfragen deutlich, wie groß das Interesse ist, sich gut zu informieren, Angebote der verschiedenen Einrichtungen zu vergleichen und die Atmosphäre des Hauses auf sich wirken zu lassen.

Vor oder nach Besichtigungen und Vortrag nutzen viele auch die Gelegenheit, mit Bewohnern und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen, die Einrücke aus den Führungen, bei denen es Appartements, bewohnte Wohnungen, Gästeappartements und Freizeit- und Gemeinschaftsräume zu sehen gab, bei Kaffee und Kuchen Revue passieren zu lassen oder der tollen Live-Musik im Foyer zu lauschen.

Zum Abschied überreichten Bewohner den Gästen wieder Rosen. Und bei auf die Worten „Auf Wiedersehen!“ folgte nicht selten die Antwort: „Bestimmt!“

 

 


Erster Flohmarkt im Kastanienhof

 

Wer kennt das nicht: Manches, was sich in vielen Jahren angesammelt hat, braucht man nicht mehr bzw. kann es nicht mehr nutzen. Doch anderen könnte genau das eine Freude machen. So entstand die Idee, im Kastanienhof einen Flohmarkt zu veranstalten.

Am 13. November gab es dann auf den Tischen im Sternensaal eine bunte Präsentation von praktischen, schönen und kuriosen Dingen: Bilder, Bücher, Bekleidung, CDs, Deko-Artikel, Geschirr, Lederwaren, Puppen, Schallplatten, Schmuck und vieles mehr. Dazwischen wandelten Neugierige und Kauflustige. Und das eine oder andere Teil bekam einen neuen, freudigen Besitzer.

Die Aktion kam so gut an, dass der nächste Flohmarkt für das 1. Quartal 2019 schon in Planung ist. Mit Sicherheit wird es dann auch wieder viel zu entdecken geben – und bestimmt noch mehr bestückte Tische.

 

 


Blumiger Preis für den Kastanienhof

 

Ob Jung, ob Alt – Blumen mögen die meisten Menschen. Auch im Kastanienhof blüht und grünt es: im Atrium der Residenz und auf den Balkonen, die viele Bewohner liebevoll pflegen. Auch der Blumenschmuck im Foyer, im Café und auf den Fluren erfreut Bewohner, Gäste und Mitarbeiter.

Und nicht nur die. Auch die Jury des Gartenbauverein der Hauptstadt Hannover e.V. fand dies nach in Augenscheinnahme nicht nur bemerkenswert, sondern preiswürdig und prämierte den Wohnpark Kastanienhof beim diesjährigen Blumenwettbewerb. Natürlich mit einem blumigen Preis: einem bunten Packet an Blumenzwiebeln. Im kommenden Frühjahr werden dann um so mehr Frühlingsblüher im Atrium für Farbe und Freude sorgen.

 

 


Königlicher Besuch, gräflicher Gesang, beste Stimmung und mehr …

 

… gab es beim Sommerfest am 19. August, als es hieß: „Wenn die Heide blüht…“ Erika in verschiedenen Farben, Gräser und Deko in Lilatönen zauberten eine kleine Heidelandschaft ins Atrium.

Vorbei am Sektempfang im Foyer, zog es Bewohner und Gäste schon früh ins Atrium. Dort stand der neue Residenzleiter Robert Dabrowski auf der Bühne, eröffnete das Fest, führte durch die Veranstaltung und richtete gleich zu Beginn einige Worte an Thomas Warneck. Einundzwanzig Mal stand der bei Sommerfesten vor dem Publikum. Beim diesjährigen nahm er Abschied von seinem „Wohnpark-Leben“.

 

Mit plattdeutschen Liedern und bekannten Melodien, beeindruckendem Gesang und witziger Moderation begeisterten die drei Musiker der „Gebrüder Graf“ während des ganzen Festes. Ordentlich Beifall erntete auch die Bewohner-Tanzgruppe unter Leitung von Stephanie Thoms. Und mit Krone und Gewand, begleitet von zwei „Gefolgsdamen“, wandelte Heidekönigin Annika von Schneverdingen durchs Publikum, beantwortete Fragen und verschenkte ihr charmantes Lächeln. Ebenfalls für Heideflair sorgte die Volkstanzgruppe Luhmühlen, die in Trachten über die Bühne wirbelten und in der Moderation allerlei auf Platt schnackten. Für Aufmerksamkeit sorgte auch Ute Kuhlmann vom Heidschnuckenhof Niederohe mit ihrem Hütehund und einer Heidschnucke, die munter graste.

Ganz besonders war das Finale. Nach dem Dankeschön an alle Mitarbeiter, die zum Gelingen des Festes beigetragen hatten, gab es für Thomas Warneck herzliche Worte und ein Kastanienblatt-Bild von Cornelia Buchheister, der Vorsitzenden des Residenzbeirats, verbunden mit besten Wünschen für die Zukunft. Anschließend überreicht Pflegedienstleiterin Angela Thieß-Scheuermann eine „Gute-Wünsche-Box“, in der Bewohner, Mitarbeiter und Gäste Wünsche für den scheidenden Residenzleiter gesammelt hatten.

Wer wollte, nutzte auch die Gelegenheit zu einer Führung durch den Kastanienhof, schaute den Korbflechtern und Spinnerinnen zu oder ließ sich kulinarisch vom Service verwöhnen.

 

Das allerletzte Wort nach musikalischem Ausklang hatte am Abend dann Robert Dabrowski. Sein „Auf Wiedersehen!“ war ganz wörtlich gemeint.

 

 


 

Beeindruckende Batik-Kunst im Kastanienhof

 

Die Silhouette von Valldemossa, Werke von Egon Schiele, Naturimpressionen, Porträts und vieles mehr – das motivische Repertoire von Gisela Peeck, so zeigt die Ausstellung, die seit 19. Juni 2018 für drei Wochen im Wohnpark Kastanienhof zu sehen ist, scheint unermesslich. Mit begleitenden Worten von Dagmar Schintzler, einem Sektempfang und musikalischer Untermalung von Christine Balke am Cello und Cordula und Petzer Schulz-Wick, beide Viola, wurde die Ausstellung, in der Gisela Peeck 23 Werken präsentiert, eröffnet.

 

Mit dem, was einem im ersten Moment bei dem Begriff Batik einfallen könnte, haben Gisela Peecks Werke – außer der Arbeitstechnik – nichts gemein. Ihre bis ins feinste Detail auf Batist und Seide gestalteten Bilder sind höchste Batik-Kunst. Da war es nicht verwunderlich, dass Bewohner und Besucher beim anschließenden Rundgang zwischen Foyer und Restaurant immer wieder beeindruckt bei den Objekten verweilten und den Ausführungen von Gisela Peeck zur Entstehungsgeschichte, Motivwahl, Arbeitsweise und zu den verwendeten Materialien aufmerksam folgten.

Für Interessierte, die bei der Vernissage nicht dabei sein konnten, bietet sich jeweils montags, dienstags  und freitags von 16:00 -17:00 Uhr die Möglichkeit, mit der Künstlerin durch die Ausstellung zu gehen.