Das waren sie: die Höhepunkte in jüngster Zeit.


Blumiger Preis für den Kastanienhof

 

Ob Jung, ob Alt – Blumen mögen die meisten Menschen. Auch im Kastanienhof blüht und grünt es: im Atrium der Residenz und auf den Balkonen, die viele Bewohner liebevoll pflegen. Auch der Blumenschmuck im Foyer, im Café und auf den Fluren erfreut Bewohner, Gäste und Mitarbeiter.

Und nicht nur die. Auch die Jury des Gartenbauverein der Hauptstadt Hannover e.V. fand dies nach in Augenscheinnahme nicht nur bemerkenswert, sondern preiswürdig und prämierte den Wohnpark Kastanienhof beim diesjährigen Blumenwettbewerb. Natürlich mit einem blumigen Preis: einem bunten Packet an Blumenzwiebeln. Im kommenden Frühjahr werden dann um so mehr Frühlingsblüher im Atrium für Farbe und Freude sorgen.

 

 


Königlicher Besuch, gräflicher Gesang, beste Stimmung und mehr …

 

… gab es beim Sommerfest am 19. August, als es hieß: „Wenn die Heide blüht…“ Erika in verschiedenen Farben, Gräser und Deko in Lilatönen zauberten eine kleine Heidelandschaft ins Atrium.

Vorbei am Sektempfang im Foyer, zog es Bewohner und Gäste schon früh ins Atrium. Dort stand der neue Residenzleiter Robert Dabrowski auf der Bühne, eröffnete das Fest, führte durch die Veranstaltung und richtete gleich zu Beginn einige Worte an Thomas Warneck. Einundzwanzig Mal stand der bei Sommerfesten vor dem Publikum. Beim diesjährigen nahm er Abschied von seinem „Wohnpark-Leben“.

 

Mit plattdeutschen Liedern und bekannten Melodien, beeindruckendem Gesang und witziger Moderation begeisterten die drei Musiker der „Gebrüder Graf“ während des ganzen Festes. Ordentlich Beifall erntete auch die Bewohner-Tanzgruppe unter Leitung von Stephanie Thoms. Und mit Krone und Gewand, begleitet von zwei „Gefolgsdamen“, wandelte Heidekönigin Annika von Schneverdingen durchs Publikum, beantwortete Fragen und verschenkte ihr charmantes Lächeln. Ebenfalls für Heideflair sorgte die Volkstanzgruppe Luhmühlen, die in Trachten über die Bühne wirbelten und in der Moderation allerlei auf Platt schnackten. Für Aufmerksamkeit sorgte auch Ute Kuhlmann vom Heidschnuckenhof Niederohe mit ihrem Hütehund und einer Heidschnucke, die munter graste.

Ganz besonders war das Finale. Nach dem Dankeschön an alle Mitarbeiter, die zum Gelingen des Festes beigetragen hatten, gab es für Thomas Warneck herzliche Worte und ein Kastanienblatt-Bild von Cornelia Buchheister, der Vorsitzenden des Residenzbeirats, verbunden mit besten Wünschen für die Zukunft. Anschließend überreicht Pflegedienstleiterin Angela Thieß-Scheuermann eine „Gute-Wünsche-Box“, in der Bewohner, Mitarbeiter und Gäste Wünsche für den scheidenden Residenzleiter gesammelt hatten.

Wer wollte, nutzte auch die Gelegenheit zu einer Führung durch den Kastanienhof, schaute den Korbflechtern und Spinnerinnen zu oder ließ sich kulinarisch vom Service verwöhnen.

 

Das allerletzte Wort nach musikalischem Ausklang hatte am Abend dann Robert Dabrowski. Sein „Auf Wiedersehen!“ war ganz wörtlich gemeint.

 

 


 

Beeindruckende Batik-Kunst im Kastanienhof

 

Die Silhouette von Valldemossa, Werke von Egon Schiele, Naturimpressionen, Porträts und vieles mehr – das motivische Repertoire von Gisela Peeck, so zeigt die Ausstellung, die seit 19. Juni 2018 für drei Wochen im Wohnpark Kastanienhof zu sehen ist, scheint unermesslich. Mit begleitenden Worten von Dagmar Schintzler, einem Sektempfang und musikalischer Untermalung von Christine Balke am Cello und Cordula und Petzer Schulz-Wick, beide Viola, wurde die Ausstellung, in der Gisela Peeck 23 Werken präsentiert, eröffnet.

 

Mit dem, was einem im ersten Moment bei dem Begriff Batik einfallen könnte, haben Gisela Peecks Werke – außer der Arbeitstechnik – nichts gemein. Ihre bis ins feinste Detail auf Batist und Seide gestalteten Bilder sind höchste Batik-Kunst. Da war es nicht verwunderlich, dass Bewohner und Besucher beim anschließenden Rundgang zwischen Foyer und Restaurant immer wieder beeindruckt bei den Objekten verweilten und den Ausführungen von Gisela Peeck zur Entstehungsgeschichte, Motivwahl, Arbeitsweise und zu den verwendeten Materialien aufmerksam folgten.

Für Interessierte, die bei der Vernissage nicht dabei sein konnten, bietet sich jeweils montags, dienstags  und freitags von 16:00 -17:00 Uhr die Möglichkeit, mit der Künstlerin durch die Ausstellung zu gehen.

 

 


 

 


 

Neujahrsempfang – Willkommen 2018!

 

Sektempfang vorm Sternensaal, Neujahrsansprache des Residenzleiters und Auftritt der Sternensänger – so startete der Wohnpark Kastanienhof am 4. Januar ganz „offiziell“ ins neue Jahr.

 

In der Ansprache von Thomas Warneck ging es um vielfältige Betrachtungen rund um das Thema „Neu“ – erfahrungsgemäß zu dieser Zeit recht beliebt. Was ist wirklich neu? Wie ist das mit neuen Vorsätzen? Können neue Sichtweisen das Leben auch im Alter noch bereichern? Und sollte man nicht auch an „Altem“ festhalten – waren nur einige seiner Betrachtungen.

 

Verbunden war die Ansprache mit den besten Wünschen für das neue Jahr an alle Bewohnerinnen und Bewohner, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und dem Dank an das langjährige Leitungsteam, das ebenfalls beim Empfang dabei war.

 

Und für die Sternensänger, die mit Pastor Voget von der Mittelfelder Gemeinde gekommen waren, gab es neben Applaus auch noch die eine oder andere Spende.

 

 


Silvester-Gala im Kastanienhof

 

Seit 1997 wird im Kastanienhof der Jahreswechsel festlich begangen – mit Show-Programm, Kulinarischem und viel Geselligkeit. Das volle Restaurant, gold-glitzernd dekoriert, zeigte: Über die Tradition, gemeinsam zu feiern, freuen sich Jahr um Jahr viele Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Gäste.

Das Team um Restaurantleiterin Antje Eggers nahm die Gäste mit einem Begrüßungscocktail in Empfang und geleitete an die Plätze. Und bei den Klängen von Marek Miklaniewicz im Hintergrund konnte man schon ahnen: Das wird auch musikalisch eine schöne Nacht.

Die eröffnete erstmals Katharina Klein, schon lange im Unternehmen und seit 2017 Veranstaltungsorganisatorin und Bankettleiterin. Sie hatte ein tolles Programm zusammengestellt und die Küche  ein tolles 4-Gänge-Menü.

Nach dem ersten Gang begeisterten Stephanie Thoms  und Federico Slemties  bei einer akrobatischen Tanzshow mit Hits der 90er Jahre das Publikum. Das setzte sich mit dem zweiten Auftritt nach dem zweiten Gang fort. Bei Rumba-Klängen wurde es romantisch. Nach dem Hauptgang tanzten dann auch die ersten Bewohner und Gäste. Mit Samba und ChaChaCha verabschiedete sich wenig später das Tanzpaar.

Die Uhr war vorgerückt, die drohende Regenfront auch – Zeit für die etwas vorgezogene Feuershow. Einige hatten sich draußen in bereitgehaltene Decken gehüllt, andere verfolgten die Feuerkunst an den Restaurantfenstern oder von ihrem Appartement aus. Und was das Berliner Damen-Duo LOOOOP in der etwa 20-minütigen Show bot, war atemberaubend heiß. Glücklicherweise hielt das Wetter bis zum Schluss der Show!

Mit Unterhaltung und Tanzmusik ging es bis kurz vor Mitternacht weiter. Bald wurden Gläser gefüllt, die letzte Minute im alten Jahr heruntergezählt. Dann: Anstoßen, beste Wünsche für 2018 und Konfettiregen aus  „Riesenknallbonbons“. Einige schauten vom Sternensaal aus dem Neujahrsfeuerwerk zu, andere ließen sich die Mitternachtskrapfen schmecken und drehten auf dem Parkett noch ein paar Runden.

 

 


 

Lichter, Lieder und mehr zum Jahresausklang

 

Zum Jahresausklang war in den Kastanienhof wieder eine ganz besondere Stimmung eingezogen: mit einer großen Tanne vorm Wohnparkeingang, lichtgeschmückten Bäumen im Atrium, opulentem Adventskranz im Foyer, Leuchtsternen in den Fenstern und einer große Krippe im Foyer.

Auch im Veranstaltungsprogramm spiegelte sich das wieder. „Da kommt was auf uns zu! – ein adventlicher Blick in die Zukunft“, hieß es bei Thomas Warneck am 5. Dezember im Sternensaal zur Einstimmung auf die Adventsfeier im Restaurant mit Musik vom Duo Avec Plaisier, gemeinsamem Singen und dem bezaubernden Auftritt einer Mittelfelder Kindergartengruppe. Ein besonderer Programmpunkt: Daria mit beeindruckender Stimme und viel Charme. Sie hatte Weihnachtliches und Evergreens im Repertoire und brachte alle zum Mitsingen und Klatschen. Auch  Heiter-Besinnliches war dabei, vorgetragen von Thomas Warneck und Dagmar Schintzler.  Einige Bewohner hatten ebenfalls etwas vorbereitet und sorgten mit ihren Vorträgen für viel Amüsement.

Traditionell stimmgewaltig wurde es am 17. Dezember im Sternensaal mit dem Moskauer Männerchor des Heiligen Wladimirs, der zugunsten des Moskauer Kinderkrankenhauses Weihnachtslieder und russische Liturgie sang. Stimmungsvoll war auch der Heilige Abend mit Dagmar Schintzler. Nachmittags gab es Kaffee, Kuchen, Literarisches und Live-Musik, abends gemütliches Beisammensein, Unterhaltung und leckeren Glühwein im Foyer. Zudem hatte die hauseigene Küche für die Feiertage auch ein Festessen vorbereit.

Und viele freuten sich schon auf den Jahresausklang bei der Silvestergala.

 

 


 

20  Jahre Kastanienhof – aus einer Idee wurde ein lebendiges Haus

 

„Wir haben schon viel über den Kastanienhof gehört. Wie lange gibt es den eigentlich schon?“- ist immer wieder zu hören. Ende April feierte die Seniorenresidenz 20-jähriges Bestehen mit einem Festakt am Morgen, einem großen Tag der offenen Tür am Nachmittag. Zum Abschluss gab es ein festliches Konzert mit hochkarätigen Künstlern im Sternensaal.

 

Eine Fotoshow mit Ausschnitten des Residenzlebens stimmte auf die Reden von Geschäftsführer Thomas Warneck, Helfried Schwonberg vom Aufsichtsrat und von

Cornelia Buchheister, Vorsitzende der Residenzbeirates, ein. Sie zeichneten ein Bild der Wohnpark-Entwicklung, hoben die konstruktive Zusammenarbeit hervor und dankten allen Mitarbeitern. Für den musikalische Rahmen sorgten  Hartwig Meynecke und Christian Kloidt sowie Bewohnerin Prof. Christa-Maria Hartmann, die seit vielen Jahren mit ihrem Können das Wohnparkleben bereichert und zeigt: Mit 75 Jahren ist noch lange nicht Schluss.

 

Nachmittags standen die Türen für Interessierte offen. Es gab Live-Musik vom Duo BelAmi und Akkordeonklängen von Penelope, eine mehrstöckige Jubiläumstorte und diverse Kuchen- und Kaffeeangeboten vor oder nach Führungen, bei denen Bewohner Einblick in ihre Appartements gewährten.

 

Großen Ausklang fand auch das Konzert mit mehrfach ausgezeichneten Künstlern: Mariya Kim am Klavier, Nicolai Pfeffer an der Klarinette und Prof. Leonid Gorokhov am Violoncello. Und zum Abschied gab es, von Bewohnerinnen überreicht, wieder Rosen beim Gehen.