Das waren sie: die Höhepunkte in jüngster Zeit.


 

 

20  Jahre Kastanienhof – aus einer Idee wurde ein lebendiges Haus

 

„Wir haben schon viel über den Kastanienhof gehört. Wie lange gibt es den eigentlich schon?“- ist immer wieder zu hören. Ende April feierte die Seniorenresidenz 20-jähriges Bestehen mit einem Festakt am Morgen, einem großen Tag der offenen Tür am Nachmittag. Zum Abschluss gab es ein festliches Konzert mit hochkarätigen Künstlern im Sternensaal.

 

Eine Fotoshow mit Ausschnitten des Residenzlebens stimmte auf die Reden von Geschäftsführer Thomas Warneck, Helfried Schwonberg vom Aufsichtsrat und von

Cornelia Buchheister, Vorsitzende der Residenzbeirates, ein. Sie zeichneten ein Bild der Wohnpark-Entwicklung, hoben die konstruktive Zusammenarbeit hervor und dankten allen Mitarbeitern. Für den musikalische Rahmen sorgten  Hartwig Meynecke und Christian Kloidt sowie Bewohnerin Prof. Christa-Maria Hartmann, die seit vielen Jahren mit ihrem Können das Wohnparkleben bereichert und zeigt: Mit 75 Jahren ist noch lange nicht Schluss.

 

Nachmittags standen die Türen für Interessierte offen. Es gab Live-Musik vom Duo BelAmi und Akkordeonklängen von Penelope, eine mehrstöckige Jubiläumstorte und diverse Kuchen- und Kaffeeangeboten vor oder nach Führungen, bei denen Bewohner Einblick in ihre Appartements gewährten.

 

Großen Ausklang fand auch das Konzert mit mehrfach ausgezeichneten Künstlern: Mariya Kim am Klavier, Nicolai Pfeffer an der Klarinette und Prof. Leonid Gorokhov am Violoncello. Und zum Abschied gab es, von Bewohnerinnen überreicht, wieder Rosen beim Gehen.

 

 


Tierisches Vergnügen –

der Rollende Zoo in der Residenz

 

Dass Senioren mit Haustier einziehen können, ist im Kastanienhof selbstverständlich. Die Anwesenheit von Python, Kaiman, Stinktier und Co. nicht. Die hatte Martin Tränkler kürzlich mit seinem Rollenden Zoo mitgebracht – und viele interessante Informationen dazu.

Hautnah konnten Bewohner und Gäste in der Residenz italienische Ziegenböcke, ein Stinktier, Alligatoren, Alpakas, Panzerschildkröten und Phytons erleben. Mit viel Freude wurden Tiere gekrault und Leckerlies verteilt. Und ganz Mutige legten sich auch eine Python um den Hals.

 


Sommerfest im Wohnpark Kastanienhof mit ganz viel Gefühl

 

„Sie werden es spüren – das Gefühl in der Musik“ versprach der Wohnpark Kastanienhof beim Sommerfest im August.  Eine Reise durch die amerikanische Musikgeschichte mit unterschiedlichsten Musikrichtungen stand im Mittelpunkt.

 

Nach Eröffnung des Festes durch Residenzleiter Thomas Warneck gab es zur  Einstimmung beschwingten Jazz von „Jazzami“ und Blues mit Alan Graham. Schnell war das bis auf den letzten Platz belegte Atrium mit lebendiger Festivalstimmung gefüllt. Der erste Höhepunkt: ein Auftritt der Tanzgruppe vom Kastanienhof. Gemeinsam mit Stephanie Thoms, die die Gruppe im Kastanienhof leitet, hatten Sie ihre Choreografie entwickelt, und tanzend und singend Woche um Woche geprobt. Dafür gab es begeisterten Applaus.

Wenig begeisternd: der einsetzende Regen. Der Stimmung tat das keinen Abbruch. Dank perfekter „Umzugsorganisation“ wurde drinnen weitergefeiert. In Foyer und Restaurant boten Stephanie Thoms und ihr Tanzpartner Federici Slemties  bei ihren Auftritten zu südamerikanischen Rhythmen Momente mit ganz viel Emotion.

„It’s Gospel time” verkündeten Randal Taylor & The Revalation Gospel Singers.  Zu ihren stimmgewaltigen, mitreißenden Gesängen wurde lautstark geklatscht. Dazwischen immer wieder gefühlvolle Auftritte von Alan Graham und den in Amerika geborenen Sängerinnen Sue Sheehan und Lauren Welliehausen von Jazzami.

Dann gab es „Rabatz im Altenheim“ – und die Info, „die alten Rocker ziehen ein und feiern bis sie 100 sind!“. Bei dieser Liedzeile begann der Rock’n’Roll Club Octopus übers Parkett zu wirbeln – mit Boogie Woogie, Rock’n’Roll, Lindy Hop und Swing.

 

Auch die hauseigene Küche hatte ihr Angebot auf das Thema abgestimmt. Am Nachmittag wurden Amerikaner und Torte geordert, am Abend gab es dann Pulled-Pork-Burger, Süßkartoffel-Pommes mit Wasabi-Dip, Country-Wedges mit Sour Cream und amerikanische Currywurst. Und wer wollte auch bei Führungen durch das Haus den Kastanienhof kennenlernen.

 

 


 

Ein wichtiges Ereignis: Die Wahl des Residenzbeirats.

Bereits zum 11. Mal wurde ein Residenzbeirat im Kastanienhof gewählt. Schon im November 2016 begannen die Vorbereitungen. Anfang März hatte der noch amtierende Beirat zur Bewohnerversammlung geladen. Auf der Tagesordnung: der Rechenschaftsbericht, das Wahlgeschehen, die Vorstellung 10 Kandidaten für die neue Wahl.

 

Im Rechenschaftsbericht betonte Dr. Werner Hupfeld die konstruktive Zusammenarbeit mit der Residenzleitung und benannte Eckpunkte der vergangenen 23 Sitzungen. Geschäftsführer Thomas Warneck, als Moderator dabei, erläuterte die Aufgaben des Beirats, der Bewohneranliegen an die Geschäftsleitung übermittelt, Anregungen und Kritik entgegennimmt,  neue Bewohner unterstützt, bei Entscheidungsfindungen mitwirkt, wenn es um vertragliche Dinge, umfassende Instandhaltungsvorhaben, Qualitätssicherung und anderes geht. Dazu gibt es seit 20 Jahren monatliche Besprechungen mit dem Geschäftsführer, der zu bestimmten Tagesordnungspunkten eingeladen wird. Als Gegenpart zu Geschäftsleitung oder Mitarbeitern versteht sich der Beirat nicht, sondern als Mittler für die Bewohner, die sich nicht direkt an den Residenzleiter oder an leitende Mitarbeiter wenden wollen. Aller zwei Monate, jeweils am 2. Samstag des Monats, lädt der Beirat zudem zu einem Bewohnertreff ein.

 

Bei der ersten Sitzung nach der Wahl wurde am 21. März der alte Beirat verabschiedet. Der neue mit 7 Mitgliedern und 3 Nachrückern nahm seine Arbeit auf und vergab Aufgabenbereiche innerhalb des Beirats. In der für den 16. Mai geplanten Bewohnerversammlung stellt sich dann das neu gewählte Gremium, zu dem Egon Baltrusch, Cornelia Buchheister, Dr. Werner Hupfeld, Annemarie Liss, Ursula Pabst, Irmtraud Schott und Roman Tetzlaff gehören, vor.

 

 

 


 

Zauberhafte Hasen

 

In unsere Kreativ-Gruppe unter Leitung von Carsten Schick sind die verschiedensten Werke entstanden: unter anderem ein Mobile, filigrane Sterne, diverse Aquarellbilder und vieles mehr. Auch ein „Hasenprojekt“ ist dabei entstanden. Gisela Gleich aus der Gruppe hat dazu auch ihr dichterisches Talent unter Beweis gestellt und mit einigen Zeilen die Entstehung der Arbeiten umrissen.

 

„Wir hatten einen tollen Plan:

Ein Bilderbuch fertigen wir an!

So mancher Vorschlag wurde gemacht,

wir haben dieses und jenes bedacht.

Im Tierreich machten wir dann Halt,

streiften sowohl Feld als auch Wald.“

 

Passend zur Osterzeit ist die entzückende österliche  Reihe, bestehend aus acht Bildern vom  3. bis zum 24. April  im Erdgeschoss  in der Nähe des Restaurants zu sehen.

 

 

 


 

Modenschau mit Bewohner-Models

 

Der Frühling weckt bei vielen auch die Lust auf ein neues Farbenspiel im Kleiderschrank. Bei Kaffee und Kuchen präsentierte das Modehaus Kondla aus Döhren kürzlich tragbaren Chic für Frühjahr/Sommer. Am folgenden Tag konnte dann bei fachkundiger Beratung und ganz in Ruhe im Sternensaal eingekauft werden.

 

Eine schöne Tradition ist der „Rollenwechsel“ einiger Bewohnerinnen bei den Modenschauen. Mehrere Damen werden dann zum Model. Sie präsentieren ganz authentisch und mit viel Charme Schönes und Praktisches im Restaurant. Und zeigen damit selbstbewusst einmal mehr: Freude an modischem Chic ist durchaus alterslos.

 

 

 


 

Senioren unterstützen angehende Studenten

 

Das Fachsprachenzentrum der Leibniz Universität Hannover bietet Deutsch-Intensivkurse für zukünftige Studenten an. Ziel der Kurse: die Vorbereitung auf die offiziell anerkannte Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH). So sollen StudienbewerberInnen eine gut Basis für ein erfolgreiches Studium an der Universität erhalten.

Die künftigen Studenten haben großes Interesse, die deutsche Sprache nicht nur im Kurs und im Kontext des Universitätslebens zu lernen, sondern auch im normalen Alltag, in Begegnungen und im Gespräch über „Gott und die Welt“.

Seit November, dem Start eines neuen Kurses, fungieren 12 Bewohnerinnen und Bewohner vom Kastanienhof als „Gesprächspaten“. Mehrere Begegnungen haben schon stattgefunden. Und eine gemeinsame Adventsfeier am 10. Dezember im Sternensaal hat nicht nur Begegnungen vertieft und die deutsche Sprache weiter vermittelt, sondern auch Einblick in deutsche Traditionen zum Jahresende. In geselliger Kaffee-Runde gab es gegenseitige „Vorstellungs-Gespräche“, es wurde gesungen und über die weitere Zusammenarbeit gesprochen. Diese soll künftig in 7 Gruppen stattfinden, bei der sich die Teilnehmer maximal wöchentlich treffen. So wird es also 2017 auch weiterhin interessante und lehrreiche Begegnungen geben.

 

 


 

Sicher mobil unterwegs

 

Immer mehr Senioren nutzen einen Rollator, der ihren Aktionsradius deutlich erweitert und auch in öffentlichen Verkehrsmitteln mit dabei ist.

Um den richtigen und sicheren Umgang mit dem Rollator beim Busfahren ging es in einer Veranstaltung der üstra am 4. September. Jens Lichtenberg, Mobilitätsberater, eröffnete den Nachmittag, der bei Kaffee und Kuchen mit einem Vortrag von Philippe Breysach, Physiotherapeut, und Jann Schmidt, Ergotherapeut im Sternensaal begann. In ihrer Präsentation, gingen die beiden auf das richtige Verhalten bei der Anfahrt des Busses, die gut sichtbare Platzierung – auch für den Fahrer, die Wahl des günstigsten Einstiegs, die Platzsuche im Bus, das Verhalten während der Fahrt und das gefahrfreie Aussteigen ein. Wichtige Empfehlungen dabei: Möglichst Zeiten zu nutzen, in denen Busse nicht voll sind, den Ein- und Ausstieg mit dem blauen Knopf wählen, den größeren Abstand zwischen Bordstein und Buseinstieg nicht allein überwinden, sondern um Hilfe bitten, im Bus auf den Rollator achten und sich nicht in Fahrtrichtung auf das Gefährt setzen. Auch der Hinweis auf den Begleitservice der üstra fehlte nicht.

 

Dann folgt die Praxis. Mit dem Bus ging es zum üstra-Gelände in Mittelfeld. Dort wurde mit Anleitung und Unterstützung in Ruhe das Einsteigen, die Platzsuche und das Aussteigen geübt und demonstriert, wie schnell bei falschem Verhalten die Rollator-Räder zwischen Bus und Bordstein verkannten und zur Sturzgefahr werden können.

 

Bald war zu sehen: Nach jeder Trainingsrunde klappten die Abläufe besser.

 

Zudem zeigte der Busfahrer bei einem Anfahrmanöver, wie schwierig – zum Teil unmöglich – es unter alltäglichen Bedingungen ist, ganz nah an den Bordstein zu fahren. An dieser Stelle wiederholten die vier üstra-Männer noch einmal die Empfehlung: „Sprechen Sie den Busfahrer oder Fahrgäste an und bitten Sie um Hilfe.“

 

Nach zweieinhalb Stunden Theorie und Praxis stand fest: Das war eine gute und sehr hilfreiche Veranstaltung, die sicher Wiederholung findet.

 

 

 


 

 

 

Märchenhafte Stunden im Kastanienhof

 

 

 

Zauberhaft-mystische Stimmung zog Anfang März in den Kastanienhof ein und entführte alle in die Welt des Orients und der Geschichten von 1001 Nacht.

 

Teppiche mit Persermuster, fernöstlichen Klängen und orientalisch gekleidete Mitarbeiter machten deutlich: der Abend wird ein Ausflug in eine ferne Welt. Mit Turban gekrönt eröffnete Residenzleiter ThomasWarneckdas Fest, hieß Hamdan Madi mit seiner Künstler-Gruppe willkommen und wünschte allen einen märchenhaft-schönen Abend.

Durch den führte eine Märchenerzählerin mit berührenden Geschichte von der Suche nach Glück, von Mutproben und bestandenen Abenteuern, von Liebe und Leidenschaft. Bald schwebte eine orientalische Schöne in den Raum und fesselte die Zuschauer mit ihrem Bauchtanz. Dass diese Form des Tanzes nicht nur Frauen beherrschen, wurde spätestens bei den Darbietungen eines Herren deutlich, der ebenso gekonnt seine Körpermitte bewegte. Faszinierend auch die Artistik – ob bei der Jonglage mit Bällen, die in der Luft ihre Farbe wechselten oder beim Schwingen von Lichtschalen, die Bilder und Schriftzüge entstehen ließen.

Auch der Spaß kam nicht zu kurz – bei einer lustigen Geschichte um ein paar alte Schuhe: im arabischen Jamanis genannt. Dabei schlüpften ganz spontan Bewohner und Gäste in verschiedene Rollen.

Auch das 4-Gänge-Menü aus der hauseigenen Küche bot einen Ausflug in den Orient. Salat mit Hähnchenbruststreifen, Currysuppe mit Mandeln, Lammrücken mit Granatapfelsauce, Karotten-Fenchelgemüse, Rosinenreis mit Nüssen und eine traditionelle Mokka- und Teezeremonie zu der leckeres Gebäck gereicht wurde, rundeten den Abend kulinarisch ab.

Einer war allerdings trotz vieler großer und kleiner Teppiche und Öllampen nicht erschienen: Aladin. Doch das machte gar nichts – wie ein Bewohner lachend anmerkte: „Auch ohne ihn war es ein märchenhaft schöner Abend. Und das fand nicht nur er.

 

 


 

Bezaubernd – der Abend der offenen Tür

 

Statt wie sonst am Nachmittag, öffneten sich am 10. Oktober die Türen gegen Abend. Doch nicht nur die andere Zeit war etwas Besonderes, sondern das, was zu erleben war.

 

„Wenn ein Lächeln uns verzaubert“ – mit diesem Titel hatte das Kastanienhof-Team eingeladen, die Residenz kennen zu lernen in abendlich-entspannender Atmosphäre Künstlerisches und Kulinarisches zu genießen. Für zauberhaftes Licht sorgte zum Auftakt eine goldene Herbstsonne. Mit zunehmender Dunkelheit entfaltete dann die blaue Illumination Wirkung. Neben dem Foyer, luden auch das Café „Kastagnette“ und das Restaurant zum Verweilen und Erleben ein.

 

„Musik liegt in der Luft“ hieß es bei Dinner- und Bar-Musik von Daniel Markovski und Eric Purrington im Foyer. Dort konnte man der lauschen, mit der die Beiden an Klavier und Saxophon bestens unterhielten. Im Restaurant gab es „Einfach Klassik“. Jeannine Lungwitz, Kathrin Goschenhofer und Adi Sharon entlockten Oboe, Klarinette und Fagott zauberhafte Töne und spielen Unterhaltsames von Barock bis Klassik. Im Café „Kastagnette“ konnte einem einiges spanisch vorkommen. Dort zupften Tim Schikoré und Andreas Stodte vom Duo Don Mendo Guitar die Saiten ihrer Gitarren und präsentierten in virtuosem Spiel lateinamerikanische Klänge.

 

Doch nicht nur Interessierte wandelten bei Führungen durch die Residenz, schauten Appartements und Freizeiteinrichtungen an und erlebten das Miteinander der Bewohner und Mitarbeiter. Auch Anja Hüschler und Till Schneider als barockes Paar nahmen wortlos-charmant Kontakt mit dem Publikum auf. Sie waren das Highlight des Abends und sorgten mit ihrer Feuer-Show für einen funkensprühenden Ausklang und schickten abertausende Feuerfunken in den Abendhimmel.

 

Die letzten Gäste, Bewohner und Mitarbeiter ließen sich noch einen der leckeren Cocktails schmecken und lobten die mit Liebe zubereiteten leckeren Häppchen, die der Service serviert hatte. Und beim Überreichen der blau angehauchten Rose zum Abschied spiegelte sich in den Gesichtern ein Lächeln wieder. – Oft begleitet von den Worten: „Vielen Dank, es war ein bezaubernder Abend. Wir werden uns sicher im Kastanienhof wiedersehen.“

 

 

 

 


 

Das Credo zum neuen AKSB-Film: Wir wollen die besten Fachkräfte – für beste Qualität!

 

„Gute Leute in der Pflege suchen wir immer“- das ist ein Satz aus dem neuen Film zur Mitarbeitergewinnung für den Kastanienhof Pflegedienst AKSB. Wir wollen weiterhin die besten Fachkräfte gewinnen, damit Bewohnerinnen und Bewohner auf umfassende Hilfe- und Pflegeleistungen vertrauen können.

 

Für ein großes Angebot an Dienstleistungen sorgen 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch und gerade im Bereich Betreuung und Pflege sind Professionalität und Qualität von besonderer Bedeutung. Mit unserem Film wollen wir zeigen: Die Arbeit im Team ist vielfältig und anspruchsvoll, Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und die Atmosphäre im Kastanienhof ist seit 1997 einzigartig.